Dr. Eva Högl
geb. Eva Kampmeyer




Eva Högl
2009 Sozialpolitik in Europa
eine Bestandsaufnahme aus Sicht der Bundesregierung

in: Noelle Niederst/ Axel Schaack, Europäische Sozialpolitik – Die richtige Antwort auf die Globalisierung? Seiten 209-215





2006
Altersdiskriminierung und Beschäftigung in Europa -
Stand der sozial- und arbeitsrechtlichen Debatte
Beitrag in "Altersdiskriminierung udn Beschäftigung", herausgegeben von Ursula Rust, Joachim Lange und Henning Pfannkuche, Loccumer Protokolle 04/06





2004
Zukunftsweisend für die europäische Frauenpolitik:
Die europäischen Antidiskriminierungs-Richtlinien

Beitrag: femina politica, Heft 2, Seiten 104 bis 108





2003 - 2004 Kommentierung diverser Artikel zur Sozialpolitik

Artikel im EU-/EG-Kommentar von der Groeben/Schwarze, Nomos Verlag


Eva Kampmeyer

2000 Perspektive: Europäische Sozialpolitik
Beschäftigung und soziale Sicherheit sind eine Sache Europas

in: Berliner Republik, Heft 1/2000, Seiten 18/19






1998 Juristenausbildung aus der Sicht einer Referendarin

Beitrag in „Juristenausbildung zwischen Internationalität und Individualität“, herausgegeben von Dieter Strempel, Nomos Verlag





1998 Dissertation „Protokoll und Abkommen über die Sozialpolitik der Europäischen Union“

Osnabrücker Rechtswissenschaftliche Abhandlungen, Band 55, Carl Heymanns Verlag





1993 Innere UnSicherheit - Eine kritische Bestandsaufnahme

Herausgeberin gemeinsam mit Jürgen Neumeyer, Beiträge u.a. von Winfried Hassemer, Jürgen Seifert, Armin Nack und Heidrun Alm-Merk






1993 Die EG-Sozialpolitik im Rahmen des Vertrages von Maastricht über die Europäische Union

Beitrag in Band 4 der Schriftenreihe des Arbeitskreises für Europarecht an der Universität Osnabrück zum Thema „Sozialrecht und Sozialpolitik in Europa“





1993 Grundrechtskatalog aus feministischer Sicht.
Das Frankfurter Frauenmanifest und die Initiative "Frauen für eine neue Verfassung"

Beitrag in "Der Tod der Olympe de Gouges. 200 Jahre Kampf um Gleichberechtigung und Grundrechte", herausgegeben von Maria Mesner und Hildegard Steger-Mauerhofer, Dr.-Karl-Renner-Institut, Wien